Gewalt und Drohungen gegen Mitarbeitende

Stiller Alarm schützt bei Bedrohungssituationen

Alarmknopf: Diskret und einfach einen Notruf absetzen und Hilfe anfordern

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Kleiner Notrufknopf mit grosser Wirkung. Ihr persönlicher Schutzengel.

Der SOS-Button ist ein kleiner handlicher Notruftaster. Er kann entweder mobil bei sich getragen oder stationär angebracht werden wie zum Beispiel unter dem Schreibtisch oder dem Stuhl. Gerät zum Beispiel ein Beratungsgespräch ausser Kontrolle – kommt es zu Gewalt, Nötigung oder Beleidigungen – drückt der Mitarbeitende ganz diskret und unbemerkt auf den SOS-Button. Damit setzt er unverzüglich einen Notruf ab. Der Knopf quittiert – bestätigt also – per kurzer Vibration, dass der Alarm erfolgreich im SOS-Portal angekommen ist. Über die automatischen Weiterleitungen können bequem die verschiedenen Rettungsdienste benachrichtigt werden. Dies können der Wachdienst, die Notrufstelle oder die Kollegen sein.

Das System ist äusserst flexibel und lässt alle erdenklichen Kundenwünsche und -szenarien zu. Schützen Sie Ihre Mitarbeitenden vor Übergriffen durch Besucher, Kunden oder Patienten. Geben Sie Ihnen eine bewährte, schnell zu implementierende und vor allem einfache Notruflösung zur Hand, damit sie sich auf die deeskalierende Kommunikation konzentrieren können – im Wissen, dass Hilfe unterwegs ist.

 

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Studien belegen Handlungsbedarf – schützen Sie Ihre Mitarbeitenden

Gemäss einer Umfrage des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) unter 2.000 Beschäftigten aus allen Bereichen des öffentlichen und privaten Sektors zu ihren Erfahrungen mit Respektlosigkeiten und Gewalt haben ganze 67 Prozent angegeben, in den letzten zwei Jahren psychische oder physische Gewalt erfahren zu haben. Zu den häufigsten Folgen gehören laut Umfrage Schlaflosigkeit, Stress und der Wunsch, den Beruf zu wechseln. Auch die kürzlich vorgestellte Studie des Deutsche Beamtenbunds Hessen und der Universität Gießen kommt zu einem ernüchternden Ergebnis: Der Arbeitsalltag für Beschäftigte im Dienst der Gesellschaft wird immer rauer. Polizei, Rettungskräfte, Politiker, Justizvollzugsbeamte, Lehrer, Gerichtsvollzieher, Mitarbeitende der Arbeitsagentur, des Sozialamtes, der Verkehrsbetriebe und von Entsorgungsämtern erfahren immer öfter psychische Gewalt in Form von Beleidigung, Nötigung oder Drohung wie auch physische Gewalt durch tätliche Angriffe.

Angesichts dieser besorgniserregenden Entwicklung stellt sich die Frage: Welche Maßnahmen sind so rasch wie möglich umzusetzen, um die Sicherheit der Mitarbeitenden nachhaltig zu erhöhen?

Lesen Sie im Beispiel des RAV Zug und der Gemeinde Thal, wie sie ihre Mitarbeiter vor Bedrohung schützen.

Komplette Lösung für Bedrohungssituationen aus einer Hand

Vom Auslösegerät, dem SOS-Button, über die Indoor-Lokalisierung per SOS-Beacons und Alarmweiterleitung per SOS-Gateway (LAN/WLAN oder Mobilfunk) bis hin zum SOS-Portal. Diese webbasierte redundante Notrufplattform nimmt Alarme entgegen, verarbeitet sie automatisch und leitet sie weiter – via SMS, die SOS-Mobile App, E-Mail oder automatische Sprachanrufe per Telefon. Das Notrufsystem protokolliert sämtliche Ereignisse für eine lückenlose Rückverfolgbarkeit. Neu ist die Alarmverarbeitung auch dezentral möglich: Die SOS-Mobile App ermöglicht die sichere Alarmbearbeitung von unterwegs – inklusive Gebäudeplänen, medizinischen Informationen sowie Schritt-für-Schritt-Alarmplänen.

 

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Warum unsere Notruflösung aus einer Hand für Sie Vorteile bietet:

Vordefinierte Notfall- und Alarmpläne hinterlegen, Administration zentral über SOS-Portal oder dezentral über SOS-Mobile App

Vier SOS-Beacon-Varianten mit bis zu 5 Jahren Batterielaufzeit oder als Installation mit Netzteil (Infinite-Life)

Genaue Indoor-Lokalisierung dank Beacon-Positionsinformationen über Bluetooth Low Energy (BLE)

Anbindung an SOS-Mobile App über BLE für zusätzlichen Notrufknopf über das Smartphone ausserhalb des Geländes für GPS-Ortung

Automatische Batterie- und Geräteüberwachung das über SOS-Portal: frei wählbare Schwellwerte, Statusanzeige und automatische Protokollierung

Vibration des SOS-Buttons als Empfangsbestätigung des Notrufs durch das SOS-Portal

SOS-Notruflösung mit Button und App

Sie möchten zuerst unsere App-Lösung kennenlernen? Per SOS-Mobile App lassen sich Notrufe über einen SOS-Softbutton auf dem Smartphone auslösen. Einfach und ganz unverbindlich 30 Tage testen.

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FAQs

Wie weiss ich als NutzerIn, dass ich in einer gefährlichen Situation abgesichert bin?

Vor dem Eintritt in eine kritischen Situation 1 Mal kurz den SOS-Button drücken. Per Vibration meldet das System, dass es scharf ist. Im Bedrohungsfall 3 Mal kurz oder 1 Mal lang den SOS-Button drücken. Per Vibration meldet das System, dass der Notruf vom SOS-Portal entgegengenommen und weitergeleitet wird. Bei Bedarf wird der Notruf eskaliert, bis ihn jemand entgegennimmt.

Weshalb soll ich auf einen dedizierten kleinen Notruftaster setzen und nicht per Telefon um Hilfe rufen?

Im Bedrohungsfall muss es rasch und vor allem unauffällig vonstatten gehen. Mit dem SOS-Button kann eine bedrohte Person unbemerkt einen Notruf absetzen. Dank des SOS-Portals wird dieser automatisch an vordefinierte Personen weitergeleitet und bei Bedarf eskaliert, bis ihn jemand entgegennimmt. Dabei werden alle wichtigen Informationen zum Ereignis automatisch in die Benachrichtigung integriert. Dadurch ist eine schnelle und präzise Ortung des Hilferufenden jederzeit zuverlässig gewährleistet.

Wir haben viele Nutzer in einem weitläufigen Gebäude. Zum Teil steht kein WLAN oder kein Mobilfunk zur Verfügung. Wird das nicht extrem teuer?

Dank der einfachen Installation können grosse Nutzerzahlen innert kurzer Zeit installiert werden. Dies ohne Zugriffe in bestehende IT-Strukturen. Zudem können die SOS-Gateways wahlweise mit Mobilfunk, WLAN oder LAN versorgt werden. Hier bietet das System hinsichtlich Flexibilität und Redundanz entscheidende Vorteil.

Meine Mitarbeitenden sind nicht immer am Arbeitsplatz, sie sind oft in Bewegung. Sind sie bei einem Notruf trotzdem lokalisierbar?

Ja, die mobilen Buttons versenden stets den aktuellsten Standort, indem sie die vom SOS-Beacon empfangenen Lokalisierungsdaten mit dem Notruf an das SOS-Portal übertragen – unabhängig davon, wo sich der Mitarbeitende auf dem Gelände aufhält.

Können Mitarbeitende im Notfall auch ausserhalb des Betriebsgeländes geortet werden?

Bei möglichen Bedrohungssituationen ausserhalb des Betriebsgeländes lässt sich der SOS-Button mit dem SOS-Mobile App koppeln. Dieses meldet die Position im Notfall per GPS über das Smartphone zurück an das SOS-Portal.

Der Unterhalt muss doch sehr aufwendig sein: häufiger Austausch der Batterien, Kontrolle der Batterien etc. Zudem: Was, wenn die Batterien leer sind und ich das nicht bemerke?

Sämtliche Komponenten werden über das SOS-Portal überwacht: SOS-Beacon, SOS-Button und SOS-Gateway. Kunden können festlegen, bei welchem Schwellenwerten und in welchem Intervall Benachrichtigungsfunktionen über welchen Kanal (SMS oder E-Mail) vom System automatisch versendet werden. Zudem werden sämtlichen Peripheriegeräte per Statusanzeige im SOS-Portal angezeigt.

Ich benötige verschiede Alarmarten. Geht das?

Ja, das System unterscheidet zwischen Probealarm und scharfem Alarm. Der Probealarm wird mit 1 Mal kurz Drücken des SOS-Buttons ausgelöst. Mit ihm kann sich der Nutzer versichern, dass das System scharf ist. Der scharfe Alarm wird mit 3 Mal kurz oder 1 Mal lang Drücken ausgelöst.

Wir haben keine dauerhaft besetzte Sicherheitsstelle, die Alarme zu 100% entgegennehmen kann. Gibt es auch eine «mobile» Lösung?

Ja, mit der SOS-Mobile App können Alarme auch dezentral – das heisst von jedem Ort aus – entgegengenommen und abgearbeitet werden. Ganz einfach per Smartphone. Mit allen Plänen und Informationen, die Sie benötigen.